20. Januar 2016

Hundesteuerbefreiung endlich kreis- und landesweit

 

Durch die aktuelle Gebührenhöhe von 50-75 Euro, je nach Kommune, können sich viele Mitbürger mit prekären Einkommen den ‚besten Freund des Menschen‘ nicht leisten. Gleichzeitig weisen die Tierheime auf die hohe Zahl an Hunden bei ihnen und die kaum zu stemmenden Kosten hin. „Über die Hundesteuer-Gebühr anfallende kommunale Aufgaben stemmen zu wollen, ist kontraproduktiv. Bei vollständiger Abschaffung, zumindest für den ersten Hund und bei Auflage, dass dieser aus einem Tierheim stammen muss, entlastet man die Tierheime und führt ein Stück soziale Gerechtigkeit ein. „Auch Kinder aus Familien mit prekärem Einkommen freuen sich über ihren Begleiter“ so Neumann, Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes und Fraktionsmitglied Wadgassen. „Dass es geht, zeigt Wadgassen seit 2009. Diese Regelung sollte endlich kreis-, wenn nicht sogar landesweit der Standard werden.“

 

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Tags/Schlagworte dieses Artikels: Linke, Wadgassen, DLFW

 

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