30. November 2017

Arbeitslosenstatistik November 2017 - ein Spiegelbild der Perspektivlosigkeit der Landesregierung

 

 

Der Berichtsmonat November 2017 der saarländischen Arbeitsagentur weist enorme Rückgangszahlen aus, die sich beim Betrachtungswechsel Vorjahresmonat zu Vormonat deutlich relativieren. Aktuell werden 32.609 Arbeitslose und 51.151 Saarländer in Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) ausgewiesen. Und das trotz der Definitionsspielchen rund um den Begriff Arbeitslosigkeit, wodurch z.B. alle krankgemeldeten Arbeitslose oder Saarländer in Weiterbildungen nicht mitgerechnet werden. Der angegebene Wert dürfte also wie gewohnt 15-18.000 Saarländer zu niedrig angesetzt sein. Zieht man dann noch die Eckwerte des Arbeitsmarktes im Rechtskreis SGB III hinzu, muss man feststellen, dass der ‚Bestand an Arbeitslosen‘ um 202 Personen angestiegen ist. „Die Zahlen sind ein Spiegelbild dessen, was die Landtagsfraktion DIE LINKE. für den Haushaltsentwurf der Landesregierung schon ausgeführt hat. Es fehlt die Antwort auf die drängenden Zukunftsfragen des Saarlandes. Notwendige Investitionen in die Zukunft unseres Landes, die neue Arbeitsstellen generieren könnten, bleiben aus. Durch das Rumrechnen verbessert sich nichts. Die Diskrepanz zwischen der Zahl der Arbeitslosen und Arbeitssuchenden zu den verfügbaren Stellen kann man nur als erschreckend bezeichnen.“, so Andreas Neumann, stv. Vorsitzender DIE LINKE. Saar.

-Statistikauswertung siehe Anhang-

 

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Tags/Schlagworte dieses Artikels: Pressemitteilung, Arbeitsmarkt, Saar, Saarland, Statistik

 

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