13. Dezember 2017

E-cht v-errücktes S-aarland

 

 

Die Geschäftsführer des EVS Jungmann (CDU) und Philipp (SPD) sichern sicherlich keine „Unterstützung“ für die Kommunen im Saarland zu, wie sie gegenüber der SZ behaupten (https://goo.gl/fLoces). Sie forcieren hingegen rein die Umsetzung der EVS-Grüngut-Konzeption. Diese sieht vor, dass der EVS nicht nur an der Abnahme, sondern auch an der Weiterverwendung verdienen wird. So sollen Strom und verkaufsfertiger Dünger aus dem Grüngut gewonnen werden. Gut für den EVS, schlecht für die Saarländer. Denn durch das BioMasseZentrum und die Monopolregelung im Bereich der Grünschnittentsorgung werden höhere örtliche Beiträge für die Grünschnittabgabe fast unausweichlich sein. Für den Aufbau eines neuen Monopolbereiches und den gleichzeitigen Wasserkopfausbau der EVS-Verwaltung darf also der Bürger wieder die Zeche zahlen. Und der EVS verdient mehrfach.
Die Abgabebeiträge für Grünschnitt steigen wohl ab 2018, obwohl das Biomassezentrum in Ensdorf erst 2021 in Probe- und irgendwann um 2022 in den Regelbetrieb gehen wird. Es geht also um eine Beitragserhöhung für eine Leistung, die der EVS noch gar nicht erbringen kann. #evs #echtverrücktessaarland

Als Linke lehnen wir diese EVS-Pläne grundsätzlich ab. Da aber der saarländische Landtag mit der „Lex Wadegotia“ schon ein klares Signal für die Umsetzung gesetzt hat, werden wir aber auf jeden Fall gegen Gebührenerhöhungen eintreten.

 


Tags/Schlagworte dieses Artikels: Gemeinderatsfraktion, Wadgassen, DIELINKE, EVS

 

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